
Fischen
Dieser Text, der in den 50er Jahren im Fischerprospekt "Fischerei in Graubünden" erschien, ist noch heute topaktuell:
"Graubünden ist von alters her durch seinen Reichtum an fischreichen Seen, Flüssen und Bächen allgemein bekannt. Überall in den verschiedensten Höhenlagen dieses vielgestaltigen Berglandes versprechen grosse und kleine Wasserläufe und stille Seen die schönsten Fänge. Mit unvergleichlicher Gunst beschenkte die Natur das Bündnerland mit einem weitverzweigten Netz von Gewässern, das sich von zahllosen, wilden Bergbächen und kleinen, murmelnden Wasserläufen in rauschende Flüsse sammelt. Die Fischereigelegenheiten, die sich in diesem Alpenland bieten, können ohne Übertreibung als unerschöpflich bezeichnet werden: versteckte, liebliche Ufer, ruhige und friedliche Buchten an verträumten Bergseen, sich spielerisch durch Weiden und Wälder schlängelnde Bäche und lärmend zu Tal fliessende Flüsse. Sie alle begeistern und erfreuen den geruhsamen Fischer."
St. Moritz, das Engadin, ja ganz Graubünden gilt als wahres Fischerparadies. Ein in Europa einmaliges Fischergebiet steht Ihnen zur Verfügung. Ob an den 460 Bündner Bergseen oder am Ufer des St. Moritzersees: die Bergforellen, Äschen, Saiblinge etc. tummeln sich in unseren Gewässern. Im Oberengadin ist die Fischerei von Anfang Mai bis Mitte September offen. Das alles zu auch preislich sehr attraktiven Wochen- und Tagespatenten.
Weiterführende Informationen:
www.engadin.stmoritz.ch/wasser





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