St. Moritz im Portrait

Ferienklassiker
St. Moritz

St. Moritz ist einer der bekanntesten Ferienorte der Welt. Sein Name ist als Qualitätsmarke geschützt und steht weltweit für Stil, Eleganz und Klasse.

Es gibt Orte auf der Welt, die sind einfach anders als alle anderen. Sie wecken allein mit dem Namen Sehnsüchte und entfachen ein Kopfkino. Man mag sie oder nicht - aber sie lassen niemanden kalt. St. Moritz ist so ein Ort. Ein echter Ferienklassiker. Schliesslich sind hier, auf 1856 m ü. M. und inmitten der faszinierenden Oberengadiner Seenregion, die Winterferien erfunden und die Olympischen Winterspiele zwei Mal ausgetragen worden. Das erste elektrische Licht, die erste Skischule oder die erste elektrische Strassenbahn des Landes sind weitere Pioniertaten, die sich in eine lange Liste von St. Moritzer Errungenschaften einreihen. Und dennoch: St. Moritz verdankt seine Bedeutung ursprünglich seinen Heilquellen, die seit gut 3'000 Jahren bekannt sind. 

Alpiner Lebensstil at its best

Heute ist St. Moritz die weltweite Nummer Eins unter den Feriendestinationen in den Bergen. Garant für aussergewöhnliche Freizeit- und Sportangebote, kulturelle Highlights, exklusive Shoppingmöglichkeiten und Events von Weltformat. Dazu finden Gäste hier eine international renommierte Spitzen-Hotellerie und ausgezeichnete Restaurants. Das Ambiente ist kosmopolitisch und die berühmte St. Moritzer Sonne, die durchschnittlich an 322 Tagen im Jahr scheint, legendär. 

Als Marke geschützt

Die St. Moritzer Markenzeichen Sonne und Schriftzug dienen seit über 80 Jahren zur Erkennung der weltweit bekanntesten Winterferien-Destination. Sie ersetzten 1930 das damalige Schneehasen-Symbol und sind heute die ältesten noch verwendeten touristischen Markenzeichen überhaupt. Die Sonne wurde bereits 1937 in vier Varianten gesetzlich geschützt, der Schriftzug 1986 - als erster Ortsname der Welt, der als solcher registriert werden konnte.

St. Moritz im Winter

Anreise nach St. Moritz

Schon die Anreise nach St. Moritz ist ein Erlebnis

St. Moritz liegt auf der Alpensüdseite im Engadin auf 1'856 m ü. M. - mitten im Dreieck zwischen Zürich, Mailand und München. 

Die Reise mit der Rhätischen Bahn (RhB) ab Chur ins Engadin gehört mit ihren Kehrtunnels und den schwindelerregenden Viadukten zu den malerischsten und bahntechnisch interessantesten in ganz Europa. Sie können aber auch ab Landquart via Klosters - Vereina-Tunnel ins Engadin reisen. Die Zugfahrt vom Hauptbahnhof Zürich bis St. Moritz dauert gut 3 Stunden. 

St. Moritz ist auch per Bus oder Privatwagen auf gut ausgebauten Alpenstrassen aus der nördlichen Schweiz, dem Tessin, Italien oder Österreich erreichbar. Von Zürich und Mailand dauert die Autofahrt ca. 3, von München 4 Stunden. Falls Sie eine Passfahrt mit dem Auto umgehen möchten, bietet sich die Möglichkeit, den Wagen in Klosters/Selfranga auf Schienen zu verladen. Alle Infos: www.vereina.ch. Den aktuellen Strassenzustand in Graubünden gibt's unter www.strassen.gr.ch.

St. Moritz besitzt einen eigenen Flughafen: Vom Engadin Airport aus haben Sie Flugverbindungen zu den internationalen Flughäfen von Zürich, Genf, Basel, Milano und München. Ebenso werden Air-Taxi-Verbindungen zu vielen anderen nationalen und internationalen Destinationen unterhalten.

St. Moritz im Sommer