St. Moritzer Sportgeschichte inszeniert

Pünktlich auf die Ski-WM 2017 hin wird die Historie der in St. Moritz ausgetragenen Olympischen Winterspiele (1928, 1948) sowie der fünf Ski-Weltmeisterschaften (1934, 1948, 1974, 2003, 2017) inszeniert. Auf grossen Infostelen, die an sechs Standorten im ganzen Ort verteilt sind, erhalten Besucher spannende Geschichten erzählt.

Die grosse Sportgeschichte von St. Moritz wird auf die Ski-WM 2017 hin mit 17 reich bebilderten und informativen Stelen an sechs Standorten gehuldigt. Die Stelen sind an historischen Schauplätzen in St. Moritz verteilt und zeichnen spannende und emotionale Geschichten nach. Die Bilder, ob noch schwarzweiss oder schon bunt, begeistern, sie wecken Erinnerungen und geben einen starken Einblick in die Anfänge des internationalen Spitzensports. Es lohnt sich, den Weg des Sports in St. Moritz nachzugehen, von St. Moritz Bad über den Kulm Park und die Bobbahn bis hinauf nach Salastrains ins WM-Zielgelände.

Während das sporthistorische Erbe von St. Moritz mit der fünften Ski-WM im Februar 2017 eine Fortsetzung findet, wird 2020 auch die olympische Geschichte des Orts weitergeschrieben: Im Rahmen der Olympischen Jugendspiele Lausanne 2020 wird St. Moritz die Monobob-, Skeleton- und Rodelwettbewerbe austragen. Nach den Olympischen Winterspielen 1928 und 1948 wird das olympische Feuer damit zum dritten Mal in St. Moritz und in der Schweiz brennen.

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