Sehenswürdigkeiten in St. Moritz

Schiefer als Pisa

Die spektakulärste St. Moritzer Sehenswürdigkeit ist der schiefe Turm. Was Sie sonst auch nicht verpassen sollten, finden Sie hier. 

Die St. Moritz Bucket List bietet St. Moritz-Gästen viel Inspiration für den Aufenthalt on Top of the World. Auf alle, die damit noch nicht genug haben, warten in St. Moritz einige faszinierende Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel der schiefe Turm: Er gehört zu St. Moritz wie die Freiheitsstatue zu New York oder wie der Eiffel-Turm zu Paris. 1570 erstmals als Teil der Mauritiuskirche gebaut, 1890 seiner Glocken zwecks Entlastung beraubt, seit 1893 ohne Kirchenschiff und bis heute fünf mal saniert und wieder etwas aufgerichtet. Der 33 Meter hohe Turm ist 5.5 Grad geneigt – damit übertrifft er sogar den weltweit bekannten schiefen Turm von Pisa. Zu sehen ist dieses St. Moritzer Highlight im Herzen des Dorfes, gegenüber vom Kulm Hotel. 

5.5 Grad geneigt und damit schiefer als der von Pisa: der schiefe Turm von St. Moritz.
Daneben häufig besucht

Das Forum Paracelsus – zurück zur Quelle 

St. Moritz verdankt seine Bedeutung ursprünglich seinen Heilquellen, die seit 3'400 Jahren bekannt sind. Im restaurierten Forum Paracelsus (erbaut ca. 1866) beim Heilbad St. Moritz wird die Geschichte der St. Moritzer Heilquellen anhand von Hörstationen und Touchscreens vermittelt. Der Trinkbrunnen lädt zur Degustation des St. Moritzer Sauerwassers ein, darüber hinaus kann sogar die aus der Bronzezeit stammende Mauritius-Quellfassung aus dem Jahre 1411 vor Christi Geburt hinter Glas besichtigt werden. Das Forum Paracelsus ist täglich geöffnet, der Eintritt ist frei. 

Die Chesa Futura – ein UFO mitten im Dorf

Der britische Architekt Norman Foster hat in St. Moritz einige herausragende Gebäude gebaut oder restauriert. Sein wahres Meisterwerk ist dabei die Chesa Futura, die unweit des Dorfzentrums liegt. In die Fassade des UFO-ähnlichen Gebäudes sind ca. 250'000 Schindeln aus Lärchenholz verarbeitet worden. Und wenn Sie schon mal hier sind, unternehmen Sie doch gleich einen ausgiebigen Architekturspaziergang durch St. Moritz.

Das Olympiastadion von 1928 und 1948

St. Moritz gehört zusammen mit Lake Placid und Innsbruck zum exklusiven Kreis jener Orte, die zwei Mal Olympische Winterspiele beherbergt haben. Heute zeugt vor allem das damalige Olympiastadion von diesem Erbe. Das Gebäude hat der Möbeldesigner Rolf Sachs, ein mit St. Moritz eng verbundener Sport- und Kulturfreund, restaurieren lassen und zu seinem Wohnhaus gemacht. Es ist nach wie vor für alle Gäste zugänglich und liegt bei der Golf Academy des Kulm Golfs beim Kulm Hotel. 

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